
Wenn dieser Post veröffentlicht wird, dürften viele der guten Vorsätze für 2012 bereits den Heldentod gestorben sein. Für diejenigen aber, die noch immer 2012 ihrem besten Jahre machen wollen, hier 6 einfache Schritte wie Euch dies gelingen kann.
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Frau Amalie Blank wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet weil sie ihren Ehemann seit 23 Jahren pflegt und das Insitut für Demoskope Allensbach veröffentlicht eine Studie zum Thema “Wahre Liebe”.
Continue Reading...Die Seele fördern klingt erstmal seltsam, oder? Aber mal ehrlich: hast Du Dir schonmal Gedanken darüber gemacht, was Deine Seele ist? Oder wofür sie „gut ist“?
Unsere Seele ist unsere zentrale Energie-Quelle. Nein, ich meine damit nicht etwas Oberflächliches wie das Umwandeln von Kalorien in Energie für Gehirn und Körper. Sondern eine andere, umfassendere Ebene der Energie. Die Seele und die Energie der Seele ist es, was wir spüren, wenn jemand einen Raum betritt. Du kennst vermutlich auch Menschen von denen man sagt, „wenn der/die einen Raum betritt, erhellt er/sie den Raum“ oder „der/die hat ein Charisma das man direkt spürt sobald er/sie einen Raum betritt“.

Bei der heutigen Übung geht es um Dein ideales Ich. Genauer gesagt: Um Deine Vorstellung von Deinem idealen Ich.
Hast Du eine solche Ideal-Vorstellung von Dir?
Ein solches Ideal-Bild kann Dir helfen, als Persönlichkeit zu wachsen indem es Dir als Zielbild dient.
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In dieser Serie von 30 Übungen um ein besserer Mensch zu werden hier nun die zweite Übung:
Verstehe Deine negativen Charakter-Eigenschaften.
In der ersten Übung ging es ja darum, Dich selbst einzuschätzen und Dir zu überlegen, was Du an Dir ändern willst. Hier setzt die zweite Übung an, d.h. diese negativen Eigenschaften werden in dieser Übung untersucht.
Im letzten Jahr hatte ich die Chance, an einem online-Kurs teilzunehmen bei dem es darum ging, sich nachhaltig innerhalb von 30 Tagen zu verändern. Ziel des Kurses: werde ein besserer Mensch in 30 Tagen.
Dieser Kurs bestand aus täglichen Lektionen die es galt abzuarbeiten um die Ergebnisse –wenn man dies wollte- anschließend online mit anderen Kursteilnehmern zu diskutieren. Alles in allem war es ein sehr guter Kurs der vor allem sehr gut strukturiert war.
Trendwatching.com, ein Magazin welches sich mit aufkommenden, globalen Trends beschäftigt, gibt es seit Herbst
auch af deutsch. Sin alles natürlich nur Trends aus einer subjektiven Sicht; also quasi Glaskugel-lesen. Trotzdem aber absolut lesenswert wenn man die eine oder andere andere Sicht auf die Dinge sucht.
Die letzten 2 Ausgaben haben folgende Themen:
Wer kennt Sie nicht: die offensichtlichen Gedächtniskünstler. Die Freunde oder Verwandten, die sich scheinbar
alles merken können und sich an alles erinnern.
Manchmal (zugegeben: nur manchmal) beneide ich diese Menschen. Immer aber wünsche ich mir, mir mehr merken zu können (mehr Namen, mehr Zahlen, mehr von allem).
Wem es ebenso geht wie mir, hier drei Tipps, mit denen man seine Gedächtnisleistung verbessern kann:
Um sich nachhaltig zu ändern (was Kern jeder Persönlichkeits-Entwicklung ist), müssen die angestrebten
Änderungen dauerhaft sein. Also „für immer“.
Oft aber ist genau dies der schwierigste Teil. Es ist leicht, für ein oder zwei Tage eine angestrebte Gewohnheit umzusetzen. Oft aber gelingt dies nicht dauerhaft; vielmehr verfällt man nach einiger Zeit wieder in die alten, gewohnten Verhaltens-Muster. Bedeutet dies, dass eine nachhaltige Persönlichkeits-Entwicklung vielleicht gar nicht möglich ist?
Nein, mit Sicherheit nicht.
„Simplify“ ist ein Motto, besser: eine Lebenseinstellung von der ich glaube, sie wird in unserer immer komplexeren Welt immer wichtiger.
„Die 1% Lösung“ von Tom Connellan beschäftigt sich mit „simplify“ auf einer sehr abstrakten Ebene. Statt die Kleinigkeiten des Tages zu vereinfachen, plädiert Tom dafür, das ganze Leben zu vereinfachen. Und nicht nur vereinfachen, sondern auch reduzieren. „Wenige Aufgaben, weniger Lebensbereiche, mehr Lebensfreude“ ist eine der Kernaussagen in dem Buch. Eine deutsche Ausgabe kenne ich nicht, wer aber kein Problem hat, englisch-sprachige Bücher zu lesen und wer auch über den manchmal etwas langatmigen „american way“ hinwegzulesen, dem empfehle ich dieses Buch definitiv.
Original Buchklappen-Text:


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